AZ-Bericht 07-12-16: Kabarett mit Frieda Braun & Heeresmusikkorps Hannover

Sassenburg. Gerade ist die jüngste Veranstaltung der Kulturschmiede Sassenburg mit der Krippenausstellung in Neudorf-Platendorf gut über die Bühne gegangen, da werfen die nächsten Events bereits ihre Schatten voraus. Wie Günter Bischoff, der Vorsitzende der KusS mitteilt, ist die Kabarett-Veranstaltung mit Frieda Braun, die am Freitag, 10. März 2017, 19 Uhr in Triangel, in der Sport- und Freizeitstätte, Hasenbuschweg 50, stattfinden soll, beinahe völlig ausverkauft. "Karten", so der KusS-Chef, "gibt es lediglich noch in der Konzertkasse der Aller-Zeitung zum Preis von 15 Euro plus 1,50 Euro Vorverkaufsgebühr. Deshalb werden auch keine Online-Vorbestellungen mehr entgegen genommen."

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Bereits am 15. Dezember beginnt der Vorverkauf für das Konzert des Heeresmusikkorps Hannover, das am Dienstag, 21. März, 18.30 Uhr, in der Aula der IGS Sassenburg, Westerbeck, Hauptstraße 11, stattfinden wird. Eintritt: 13,50 Euro plus 1,50 Euro Vorverkaufsgebühr, 18 Euro an der Abendkasse. Tickets für Schüler und Jugendliche bis 15 Jahren kosten 8 Euro plus ein Euro Vorverkaufsgebühr.

In Kooperation mit der IGS Sassenburg ist es der Kulturschmiede Sassenburg gelungen, das Heeresmusikkorps Hannover für ein Benefizkonzert zu gewinnen. Das 60 Musiker starke Orchester gastiert am Dienstag, 21. März in der Aula der IGS Sassenburg. „Der Erlös des Konzertes ist für die musikalische Förderung der Schülerinnen und Schüler der IGS bestimmt“, erläutert Sebastian Wahrburg. Der Fachbereichsleiter für musische-kulturelle Bildung zeichnet bei der IGS verantwortlich für das Konzert und stellte auch den Kontakt zum Heeresmusikkorps her. Das derzeit etwa 60 Musiker und Musikerinnen starke Orchester unter der Leitung von Oberstleutnant Martin Wehn bietet in seinem Programm eine künstlerischer Vielseitigkeit zwischen Tradition und Moderne mit hohem professionellem Anspruch. Das Repertoire umfasst einen musikalischen Querschnitt zwischen traditioneller Marschmusik, Musical- und Filmmelodien, aktuellen Titeln aus den Charts sowie Werke für symphonische Blasorchester. Auch Gesangsnummern gehören dazu.

Für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher mit großen und kleinen Snacks sorgt das Team um Mensachef Stefan Gerhardt. Tickets gibt es ab Donnerstag, 15. Dezember, im Rathaus in Westerbeck in der Konzertkasse der Aller-Zeitung in Gifhorn sowie in den Big Durst Filialen in Grußendorf und Triangel sowie online über unser [ Kontaktformular ].

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AZ-Bericht - 05-12-16 - Ausstellung: Besucher bestaunen kreative Weihnachtskrippen

Freikirche und Kulturschmiede laden nach Neudorf-Platendorf ein – Rahmenprogramm mit Musik und Lesungen

Viele Krippen waren in Neudorf-Platendorfs Freikirche zu bestaunen. Foto: Ron NiebuhrNeudorf-Platendorf. Krippe ist nicht gleich Krippe! – Das verdeutlichte die gemeinsame Ausstellung der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde Neudorf-Platendorf und der Kulturschmiede Sassenburg am Wochenende. Rund 40 Weihnachtskrippen waren dabei zu bestaunen.

„Die Krippen kommen aus dem halben Landkreis, viele natürlich aus der Gemeinde Sassenburg“, sagte Peter Chavier. Der KuSS-Beisitzer hatte die Ausstellung zusammen mit Pastor Peter Dobutowitsch organisiert. Unter den überwiegend von Privatleuten als Leihgaben bereit gestellten Krippen fanden sich selbst gebaute, etwa von Heini Meyer. Spannend war auch die kompakte Version einer peruanischen Krippe anzuschauen: „Die stehen dort in Lebensgröße in jedem Dorf“, erzählte Chavier.

Die größte Krippe steuerte das Haus Triangel bei, „die kleinste passt in eine Streichholzschachtel“, wies Chavier auf ein leicht zu übersehendes Exponat hin. Ähnlich ungewöhnlich: eine Krippe im Terrarium und als Bilder gestickte Krippen. An beiden Tagen verzeichneten KuSS und Kirche ein reges Kommen und Gehen. „Wir danken allen, die uns ihre Krippen überlassen haben“, betonte KuSS-Chef Günter Bischoff.

 Werner Kieselbach (l.) und Peter Chavier trugen adventliche Geschichten vor. Foto: Ron NiebuhrDas Rahmenprogramm gestalteten am Samstag das Gifhorner Gitarrenduo Club Privado mit Liedern sowie Werner Kieselbach und Peter Chavier mit einer Lesung adventlicher Texte. Gestern lasen Eckart Dux und Werner Kieselbach Texte über „Bäume und Wälder“ vor und der Gospelchor „We for G“ aus der Gifhorner Martin-Luther-Gemeinde sang. Lisa Rieck zeigte, wie man aus Recycling-Material Krippen selbst gestaltet. Für Kaffee und Kuchen sorgte ein Helfer-Team aus der Freikirche. rn

Kleine Lesung: Werner Kieselbach (l.) und Peter Chavier trugen den Besuchern der Krippenausstellung adventliche Geschichten vor.

Quelle: Aller-Zeitung vom 05.12.16
Text/Fotos: Ron Niebuhr

AZ-Bericht - 03-11-16 - Kulturschmiede Sassenburg stellt Programm vor

Die Kulturschmiede Sassenburg (KuSS) hat Ideen für die neue Saison ausgetüftelt und eifrig dran gefeilt. So können sich Kulturliebhaber und alle, die es werden möchten, auch 2017 auf viele ansprechende Events in der Gemeinde Sassenburg freuen.

Vorstellung des Jahresprogrammes der Kulturschmiede Sassenburg 2017 (Foto Ron Niebuhr)Triangel. Am Mittwoch stellten die Macher ihr Jahresprogramm vor.

In Triangels Alter Schmiede skizzierte KuSS-Chef Günter Bischoff das umfang- und abwechslungsreiche Programm. Der Gong zur ersten Runde ertönt am Freitag, 20. Januar, um 19 Uhr in Westerbecks Sassenburg-Schule mit dem verbalen Schlagabtausch von Boxer Eddy Gutknecht und Peter Chavier, umrahmt von Musiker Günni Moldenhauer. Der Eintritt ist frei.

Weitere vielversprechende Abende folgen - mal humorvoll, mal musikalisch, mal literarisch, mal kindgerecht. „Wir entwickeln laufend neue Ideen“, lobte Bischoff sein Team. Was beim Publikum ankommt, findet eine Neuauflage. So zum Beispiel Comedy. 2017 ist Komikerin Frieda Braun am Start (10. Februar, 19 Uhr, Sport- und Freizeitstätte Triangel). Oder auch große Musik-Events, diesmal mit dem Heeresmusikkorps Hannover (21. März, 18.30 Uhr, IGS Sassenburg).

Die Erfolgsreihe „Jazz am Bernsteinsee“ setzt die KuSS mit den Sultans of Swing (22. April, 19 Uhr, Hotel am Bernsteinsee) fort. Aufs Künstlerkarussell steigen diesmal das Duo Lisa & Shimon, die A-Capella-Gruppe Vocatronics und der Komiker Pit vom Niederrhein auf. Das Sommernachtsküsschen (11. August, 19 Uhr, Alte Schmiede Triangel) wartet mit Rockmusik von 4Live auf. „Und wir reichern das Programm sicherlich noch etwas an“, ging Bischoff davon aus, dass die KuSS weitere Events kurzfristig aufzieht.

Das Programmheft verteilt die KuSS im großen Stil bei Hobby & Kunst am Sonntag, 6. November, von 9 bis 17 Uhr in der Sassenburger IGS.

Quelle: Aller-Zeitung
Foto/Text: Ron Niebuhr

AZ-Bericht - 21-09-16 - Schrill, schräg und schön: Duo Schwarzblond

Entertainer bieten Glamour-Pop im Dannenbütteler Landhaus mit ihrem Programm „Schön, aber giftig“

Schrill und schrägg: Das Berliner Duo Schwarzblond

Dannenbüttel. Ganz schön schrill und irgendwie auch ziemlich schräg – das Duo Schwarzblond gastierte am Freitag mit seinem Programm „Schön aber giftig“ in Dannenbüttel. Im ausverkauften Landhaus lieferten die Glamour-Pop-Entertainer eine Performance ab, die ihresgleichen gewiss noch nicht gefunden hat.

„Zum Ausklang des Sommers bringen wir Berliner Flair in die Sassenburg“, kündigte Günter Bischoff, Vorsitzender der Kulturschmiede, Monella Caspar und Benny Hiller an. Das Berliner Duo fühlte sich dank des kräftigen Beifalls gleich heimisch im „exklusivsten Theater von Dannenbüttel“.

Er sei die „Schokoladenseite“ von Schwarzblond, verriet Hiller. Bühnenpartnerin Caspar sei die „blonde Perle“. Die ließ keinen Zweifel aufkommen, in welchem rasanten Tempo der Abend verlaufen sollte: „Und mein Herzschrittmacher wird immer wacher“, sang sie. Caspar sieht sich übrigens weniger als blonde Perle sondern eher als die „Sonnenseite“. Und um etwaigen Gerüchten vorzubeugen, versicherte sie: „Der Mann am Klavier, der so hoch singt, ist nicht kastriert.“

Im ersten Leben war Caspar Modedesignerin und „seelische Betreuerin von XS bis XL“. Zu kleiner Busen, zu kurze Beine, zu breite Hüften zu lange Arme? Von allen vermeintlichen Problemzonen der Frauen kann sie ein Lied singen. Ihr Rat: „Nehmen Sie sich so, wie sie sind.“ Und fürs seelische Wohlbefinden hilft Kuscheln. Das durfte das Publikum zu einem weiteren Song üben: „Baby, zünd‘ die Sterne an, heute ist Kuscheln dran“, hieß es darin.

Quelle: Aller-Zeitung
Foto: Ron Niebuhr

AZ-Bericht - 18-04-16 - Hits aus der goldenen Ära des Jazz gespielt

Stüde: Konzert der Big Band Wolfsburg am Bernsteinsee

Stüde (rn). Die Kulturschmiede  Sassenburg  öffnete  am Samstagabend  erneut  ihren Jazz-Club  am  Bernsteinsee.
Nach  den  international  gefragten  Dizzy  Birds  und  Les Haricots  Rouges  gehörte diesmal  Lokalmatadoren  die  Bühne:  der  Big  Band  Wolfsburg unter  Leitung  von  Nico Finke.  Auch  das  kam super an!

„Wir sind ausverkauft!“, freute  sich  KuSS-Chef  Günter  Bischoff. „Das ist eine schöne Sache.  So  hat  sich  die  Mühe  für uns gelohnt.“ Nach Dizzy Birds und Les Haricots Rouges setzte die KuSS für die Neuauflage des Jazz-Clubs  ganz  bewusst  auf eine Big Band: „Das klingt mal ganz anders“, sagte Bischoff. Leader  Nico  Finke  präsentierte  mit  der  Big  Band  der Wolfsburger  Musikschule  eine Mischung aus den Hits der goldenen Ära des Jazz, ergänzt um Rock, Pop und Soul. Alten Legenden wie Count Basie, Duke Ellington,  Benny  Goodman oder auch Glenn Miller verhalfen die Musiker mit ihrer erstklassigen Performance zu neuen Ehren. Mit 21 Titeln, darunter „Route 66“, „Chicago“, „Feeling Good“, „In A Sentimental Mood“  oder  auch  „New  York, New York“, erlebten die Zuhörer  eine  Reise  durch  die  USA im Big-Band-Sound. Als Zugaben legten die zu Recht kräftig gefeierten  Musiker  „Mercy, Mercy“  und  „Bye  Bye  Blackbird“ oben drauf.

„Das  Programm  haben  wir für diesen Abend extra zusammengestellt“, verriet Nico Finke im  Gespräch  mit  der  AZ.  So fantastisch  wie  der  Jazz-Club abermals  ankam,  „bietet  sich eine Fortsetzung der Reihe für uns natürlich an“, sagte Bischoff. Doch erst einmal steigt am Freitag, 1. Juli, mit Marcus das große KuSS-Sommerfest an Triangels  Alter  Schmiede,  und  am Freitag,  16.  September,  gastieren Schwarzblond im Dannenbütteler Landhaus.

Quelle: Aller-Zeitung
Text/Foto: Ron Niebuhr

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